Rouladen im Rockcrok

Rouladen im Rockcrok (nach dem alten Rezept meiner Laudenbacher Oma)

4 Rinderrouladen
2 kleine Zwiebeln
3 Essiggurken
etwas Senf
Salz, Pfeffer, 3-4 Lorbeerblätter
etwas Schmalz zum Anbraten
1/8 l Rotwein
300ml Rinderbrühe
Schmand

Rinderrouladen ausrollen und mit Senf bestreichen.
Im Koch’s Liebling geschälte Zwiebeln und Essiggurken fein zerkleinern. Die Masse auf die 4 Rouladen verteilen. Salzen und pfeffern und zusammenrollen. Mit Zahnstochern fixieren.
Im Rockcrok Schmalz zerlassen und die Rouladen (2 und 2) scharf anbraten. Mit Rinderbrühe und Rotwein aufgießen, Lorbeerblätter zufügen, aufkochen und dann mit Deckel 1 Stunde bei 150 Grad im Ofen braten lassen.
Nach der Stunde die Rouladen vorsichtig entnehmen, Lorbeerblätter rausfischen und die Soße nun mit etwas Soßenbinder (oder Speisestärke in Wasser aufgelöst) und Schmand aufkochen und pürieren.
Dazu passt toll ein Kartoffelpüree und Feldsalat!

Der Senf gibt Würze
Die Gürkchen und Zwiebeln müssen ganz fein gehackt werden.
So fein!
Diese Masse wird nun auf die vorbereiteten Rouladen gestrichen
Aufrollen und mit 2 Zahnstochern fixieren.
Anbraten gibt Röstaromen – ist aber nicht unbedingt notwendig!
Rinderbrühe und Rotwein ergeben ein feines Soßenaroma
Mmmmmhhhhhh….
Rindfleisch braucht Zeit – also Geduld!
Traumhaft zart und würzig!

Rustikaler Kartoffelkracher

Zutaten:
130 g Milch
130 g Wasser

250 g gekochte Kartoffeln
1/2 Würfel frische Hefe
20 g Rübensirup

10 g Salz
630 g Ruchmehl
1 EL Essig
1 TL Brotgewürz

Zubereitung:
Kartoffeln im Thermomix kurz pürieren, Hefe, Milch, Wasser und Rübensiruphinzufügen und alles zusammen für etwa 2 min. bei 37 Grad auflösen und erwärmen. Die restlichen Zutaten zugeben und 3 min kneten lassen (Knetteigstufe). Etwa 1 Stunde in der Mittleren Edelstahlschüssel  gehen lassen.

Ofenmeister fetten. Den Teig auf die bemehlte Teigunterlage geben und etwa 4-5 mal falten, bis ein Brotlaib entsteht. Teig mit dem Streufix bemehlen und einschneiden. Den Ofenmeister mit dem Deckel verschließen und in den kalten Backofen auf den Rost stellen. Ober-/Unterhitze 240 Grad für 50 Minuten einstellen. Auf dem Kuchengitter abkühlen lassen.

Durch das Ruchmehl wird es ein wenig rauchig im Geschmack.
Der Anschnitt sieht auch super aus!

 

Zitronenkuchen super saftig vom Großen Ofenzauberer

Zutaten:
350 g Butter (weich)
350 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
6 Eier
350 g Mehl
1 Päckchen Backpulver

2-3 ausgepresste Zitronen (je nach Größe)

… und für den Zuckerguss:

250 g Puderzucker und der Saft von 2-3  ausgepressten Limetten

Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Butter, Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren (mindestens 3 Minuten im Rührgerät). Dann die Zitronen mit der Zitruspresse auspressen und den Saft dazugeben. Gut unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und ebenfalls gut unterrühren.

Den Teig in den gefetteten großen Ofenzauberer gießen und mit dem kleinen Streicher glattstreichen.

30 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen.

Puderzucker und Limettensaft für den Guss in der kleinen Nixe verrühren und über den erkaltenen Kuchen gießen und mit dem kleinen Streicher verstreichen.

Guten Appetit!

Kürbiskuchen / Kürbisquiche herzhaft vom Großen Ofenzauberer

Kürbiszeit ist meine Zeit! Ich liebe das orangefarbene Gemüse und könnte täglich etwas damit kochen!

Statt Zwiebelkuchen gibt es heute mal einen Kürbiskuchen vom Großen Ofenzauberer. Eine liebe Kundin hat mich versorgt mit Bio-Kürbissen aus eigenem Anbau.

Teig

  • 350 g Mehl
  • 210 g Butter, in Stücken
  • 2 Eier
  • 1 EL weißer Balsamico
  • 1 TL Salz

Belag und Fertigstellung

  • 200 g Emmentaler
  • 1 Handvoll Petersilie, gehackt
  • 1kg Hokkaido-Kürbis
  • 2 Zwiebeln
  • 200 g Schinkenspeckwürfel
  • 20 g Öl
  • 250 g Crème fraîche
  • 200 g Schmand
  • 60g Sahne
  • 5 Eier
  • 1 TL Salz
  • ½ TL Pfeffer
  • ¼ TL Muskat
  1. Die Teigzutaten in der Großen Nixe mischen und zügig zu einem Teig verarbeiten. Deckel der Nixe schließen und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Großen Ofenzauberer fetten.
  3. Käse mit der Groben Microplane reiben.
  4. Kürbis mit dem Gemüseraspler in Streifen raspeln und in die Große Edelstahlschüssel geben.
  5. Zwiebeln würfeln (hier liebe ich das Santokumesser!) und in der Wokpfanne in etwas Öl anbraten.
  6. Schinkenspeckwürfel dazugeben und etwa 3-4 Minuten braten.
  7. Crème fraîche, Eier, Salz, Pfeffer, Muskat und zerkleinerten Käse zugeben und unter Rühren leicht erwärmen. Dann die Masse über den zerkleinerten Kürbis in der Edelstahlschüssel geben und gut vermischen.
  8. Teig direkt mit dem Teigroller auf dem Großen Ofenzauberer ausrollen. Die Masse mit dem Kürbis darauf verteilen und 30 – 35 Minuten backen. Kürbiskuchen mit dem Pizzaschneider in 12 Stücke schneiden und warm servieren. Auf dem Kuchengitter etwas abkühlen lassen. Schmeckt aber auch kalt sehr gut!
Wenn man die Masse vermischt, ist der Kuchen überall gleichmäßig saftig!

 

Hier punktet der Große Ofenzauberer! Obwohl der Belag sehr saftig ist, backt die Stoneware den Boden kross.

 

Dazu passt wunderbar ein Glas trockener Weißwein.

Ungarischer Quark-Kirsch-Kuchen vom Großen Ofenzauberer

Dieses Rezept wird mit gemessenen statt gewogenen Zutaten zubereitet. Hierfür verwendet man am besten unser Messbecher Trio!

 

Zutaten:

3 Eier

200 ml Milch

200 ml Rapsöl

250 ml Zucker

500 ml Mehl

1 Päckchen Backpulver

250 g Magerquark

70 g Puderzucker

1 Ei

1 Glas Sauerkirschen

 

Zubereitung:

Eier mit Zucker schaumig rühren. Milch und Öl im mittleren Messbecher mischen, portionsweise zum Teig geben und gut verrühren. Mehl und Backpulver im großen Messbecher mischen und löffelweise unterrühren.

Großen Ofenzauberer fetten und den Teig darauf verstreichen.

Kirschen abtropfen lassen und auf dem Teig verteilen.

Magerquark, Ei und Puderzucker gut verrühren und löffelweise auf dem Teig verteilen (wie Kuhflecken).

Etwa 40 Minuten bei 200 Grad Ober-/Unterhitze backen.

 

Kirschen locker auf dem Teig verteilen
Wie Kuhflecken verteilt man den gesüßten Quark auf dem Teig.