Bauernbrot Hanno

Dieses Rezept ist aus der Rezeptwelt. Es heißt „Bauernbrot Hanno“. Ich backe es recht häufig für meine Familie, es ist eines unserer Favoriten!

Zutaten:

440 g Wasser

20 g frische Hefe

30 g Zuckerrübensirup

500 g Weizenmehl 550

120 g Weizenmehl 1050

80 g Roggenmehl 1150

15 g Öl

15 g Salz

1 1/2 TL Backmalz

Zubereitung:

Hefe, Zuckerrübensirup und Wasser bei 37 Grad auflösen. Die restlichen Zutaten dazugeben und gut durchkneten. Den Teig mindestens eine Stunde in einer geschlossenen Schüssel (ich nehme hierzu immer die mittlere Schüssel des Edelstahl-Rührschüssel-Sets) ruhen lassen. Nach der Gehzeit bemehle ich die Teigunterlage mit etwas feinem Mehl aus dem Streufix und falte den Teig etwa 6-8 mal, bis sich ein Brotlaib formt. Den Laib lege ich in den gefetteten Ofenmeister, verschließe ihn mit dem Deckel und gebe den Ofenmeister in den kalten Ofen (den Ofenmeister auf den Rost stellen, unterste Einschubhöhe). 240 Grad Ober-/Unterhitze einstellen. 50 Minuten backen. Das Ergebnis ist die Wucht!

Nach dem Backen muss man das Brot sofort aus dem Ofenmeister holen, damit es auf dem Kuchengitter auskühlen kann. So behält es seine krosse Kruste.

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Wenn man den Deckel öffnet, hüpft es einem fast entgegen, dieses wunderbare Brot!
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Im Anschnitt sieht man, wie luftig es wird.

Dinkelbrot

Ich bin immer auf der Suche nach leckeren neuen Brotrezepten. Eine meine Lieblings Food-Bloggerinnen ist Slava. Ihre Rezepte sind grundsätzlich gelingsicher. Eines ihrer Brote avancierte in den letzten Wochen zu meinem Lieblingsbrot und ich bringe es auch sehr häufig auf meine Koch Shows mit. Es heißt „Slavas Dinkelfein“. Das Originalrezept findet ihr auf Slavas Website

Ich habe es leicht variiert:

Zutaten:

470 ml Wasser

1 TL Rübensirup (ich verwende Grafschafter Goldsaft)

1/2 Würfel Hefe

300 g Dinkelmehl Type 630

150 g Weizenmehl Type 550

200 g Roggenmehl Type 1150

1 TL Brotgewürz

2 TL Sauerteigpulver

2-3 TL Salz

1 EL Rapsöl

Zubereitung:

Wasser auf Körpertemperatur erwärmen (ich arbeite hier gerne mit dem Thermomix, aber das ist nicht unbedingt nötig). Hefe und Rübensirup dazugeben und darin auflösen. Dann alle anderen Zutaten dazugeben und gut durchkneten. In die mittlere Edelstahlschüssel umfüllen. Der Teig sollte danach etwa 1 Stunde etwa ruhen.

Nach der Gehzeit gebe ich den Teig auf mein mit dem Streufix bemehltes Schneidbrett. Alternativ kann man auch die Teigunterlage sehr gut dafür verwenden. Dort falte ich das Brot mehrfach. Bitte nicht die Luft wieder komplett rauskneten! Dieses mehrfache Falten bewirkt automatisch, dass sich ein Brotlaib formt. Diesen lege ich in meinen gefetteten Ofenmeister, bestäube das Brot noch mal leicht mit dem Mehl aus dem Streufix und schneide es oben mehrfach ein, so wie ich es möchte. Ich nehme dazu am liebsten das kleine Schälmesser, weil es so schön scharf ist! Man kann Striche machen, man kann eine Rautenform schneiden oder ein Herz, das ist egal. Das Einschneiden ist aber sehr wichtig, da das Brot ansonsten beim Backen unkontrolliert aufreißt und dann nicht hübsch aussieht.

Das Brot wird im Ofenmeister mit Deckel gebacken. Ich schiebe den Ofenmeister auf den Rost (unterste Schiene) in meinen kalten Backofen. Dann stelle ich den Ofen auf 240 Grad (Ober-/Unterhitze) ein und backe das Brot für 50 Minuten. Wenn das Brot fertig ist, bitte sofort aus dem Ofenmeister rausnehmen, damit die Kruste schön kross bleibt. Auf dem Kuchengitter auskühlen lassen und warm genießen oder am nächsten Morgen frisch anschneiden. Guten Appetit!

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In den gefetteten Ofenmeister legen, mit Mehl bestäuben und mehrfach einschneiden.

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Knuspriges leckeres Brot!

Apfelflammkuchen

Flammkuchen gibt es in so vielen Variationen! Ich habe ein Rezept für den Teig, das immer gleich ist. Der Belag jedoch kann ganz verschieden sein. Hier eine meiner Lieblings-Varianten als Apfelflammkuchen:

Teig:

140 ml Wasser

250 g Weizenmehl

1/2 Päckchen Trockenhefe

etwas Salz

Belag:

1 Becher Creme fraiche Natur

2 Äpfel

Zimt und Zucker

Mandelblättchen

Zubereitung:

Wasser erwärmen auf Körpertemperatur (37 Grad) und danach Hefe, Mehl und Salz zugeben. Gut kneten und mindestens eine halbe Stunde in der Nixe gehen lassen.

Teig auf dem gefetteten Zauberstein oder  Pizzazauberer mit dem Teigroller gleichmäßig ausrollen. Dann die Creme fraiche mit dem Alles auf einen Streich darauf verteilen. Zucker und Zimt darauf streuen. Die Äpfel mit dem Ausstecher vom Kerngehäuse befreien und mit dem Tausendschön in feine Ringe schneiden. Nochmals mit Zucker und Zimt bestreuen. Zum Schluss die Mandelblättchen darauf verteilen

Bei 220 Grad Ober-/Unterhitze auf dem Rost (unterste Einschubhöhe) etwa 17 Minuten backen, bis der Boden kross ist.

Guten Appetit!

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Teig auf dem Pizzazauberer ausrollen und mit Creme fraiche bestreichen.

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Der Apfelausstecher hat einen relativ großen Durchmesser, damit auch wirklich alle Kerne entfernt werden!

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Ab in den Tausendschön!

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Toll, wie die Ringe da rauskommen!

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Mandelblättchen machen es noch feiner!

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Guten Appetit!

Flammkuchen vom Zauberstein

Flammkuchen ist etwas, was man immer wieder variieren kann. Ich habe ein Rezept für den Teig, das immer gleich ist. Der Belag jedoch kann ganz verschieden sein. Hier eine meiner Lieblings-Varianten:

Teig:
140 ml Wasser
250 g Weizenmehl
1/2 Päckchen Trockenhefe
etwas Salz

Belag:
1 Becher Creme fraiche mit Kräutern
1 Päckchen Schinkenwürfel
3-4 Frühlingszwiebeln
100 g Emmentaler

Zubereitung:
Wasser erwärmen auf Körpertemperatur (37 Grad) und danach Hefe, Mehl und Salz zugeben. Gut kneten und mindestens eine halbe Stunde in der Nixe gehen lassen.
Backofen vorheizen auf 240 Grad Ober-/Unterhitze. Rost auf die unterste Schienen geben.
Teig auf dem gefetteten Zauberstein mit dem Teigroller gleichmäßig ausrollen. Dann die Creme fraiche mit dem Alles auf einen Streich darauf verteilen. Die Frühlingszwiebeln mit dem Profi-Allzweckmesser auf dem Schneidfest in feine Ringe schneiden. Schinkenwürfel und Zwiebelringe auf dem Flammkuchen verteilen. Zum Schluss den Emmentaler mit der groben Microplane reiben (bitte den Lebensmittelhalter verwenden!) und darüber verteilen.
Bei 240 Grad Ober-/Unterhitze auf dem Rost (unterste Einschubhöhe) etwa 17 Minuten backen, bis der Boden kross ist.
Guten Appetit!

Teig auf dem gefetteten Zauberstein direkt ausrollen.
Creme Fraiche mit dem „Alles auf einen Streich“ verteilen.
Schinken, Frühlingszwiebeln und geriebenen Käse darauf verteilen.

Mit unserer Microplane Reibe ist Käse reiben kinderleicht!

Paprika Sahne Hähnchen

Zutaten:

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 rote Paprika

1/2 Zucchini

400 g Hähnchenbrustfilet

250 g Sahne

2 TL Paprikamark

1 TL Paprika scharf

Salz, Pfeffer

Zwiebel, Paprika, Zucchini und Hähnchenbrust mit dem Santokumesser in Würfel schneiden und in den Ofenmeister geben. Knoblauchzehe ungeschält mit der Knoblauchpresse fein pressen. Sahne, Paprikamark und Gewürze in der Nixe mischen und über das Gemüse und das Hähnchen geben. Kurz verrühren und bei 200 Grad Ober-/Unterhitze etwa 40 Minuten im Ofen auf der untersten Schiene mit Deckel garen.

Dazu gab es bei uns Reis, den man ganz leicht im Rockcrok in der Mikrowelle machen kann:

1 Tasse Reis und 2 Tassen Wasser mit etwas Salz in den Rockcrok geben, umrühren, Deckel drauf und 17 Minuten bei 800 Watt in der Mikrowelle garen.

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Zutaten

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Mundgerechte Stücke sollten es sein.

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Auch das Hähnchen in ebensolche Stücke schneiden.

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Die Soße gleichmäßig darüber geben und etwas umrühren.

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Nach etwa 40 Minuten ist es fertig.

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Schmeckt lecker mit Reis oder Nudeln.

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Reis im Rockcrok.